Die »Spaßgranate« sorgt für Aufregung Tim Atouba kokettiert mit Angeboten
Das kann der HSV nun gar nicht gebrauchen. Die "Spaßgranate" sorgt für Aufregung - allerdings im negativen Sinne. Thimothee Atouba liegen Angebote aus Italien und Spanien vor. Der Kameruner: "Ja, das stimmt." Zu einem klaren Bekenntnis ist er nicht bereit.
"Ich fühle mich wohl beim HSV", sagt der Zauberer, "aber es gibt Dinge im Fußball, die selbst ein Spieler nicht kontrollieren kann." Die sportliche Leitung weist derweil auf die Fakten hin. "Er steht bei uns unter Vertrag", sagt Dietmar Beiersdorfer. Dieser Kontrakt läuft noch bis 2009. Atouba sagt: "Meine Berater werden mir sagen, was das Beste für mich ist." Ob Pokerspielchen oder ernste Absichten - zwei Tage vor dem wegweisenden Champions-League-Quali-Spiel gegen Osasuna kommt dieser Nebenkriegsschauplatz denkbar ungelegen.

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